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Greenhouse Urban MTB Race

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Onza Tires-Teamfahrer rÄumen Preise ab
 

Onza

Mitte Januar lud Adrian Kiener am Stadtrand von Bern zum «Bergamont Greenhouse Urban MTB Race». In einem Gewächshaus der Gärtnerei Kiener massen sich geladene Profis auf einem Pumptrack, dazu gab es einen Rollensprint und eine grosse Sause.

 

Am Samstagabend wiesen Flaggen im Zentrum von Ostermundigen den Weg zur Gärtnerei Kiener. Und die Leute kamen in Scharen: Das Maximum von 300 Besuchern war bald erreicht, die Hütte war rappelvoll – und auch viele Bike-Profis gaben sich die Ehre. Darunter gleich vier Teamfahrer von Onza Tires: Neben René Wildhaber und Rob Jauch waren auch Roger Rinderknecht und David Graf in die Region Bern gefahren. Anders als die meisten Besucher hatten sie aber nicht nur Feiern im Sinn.

 

Denn beim «Bergamont Greenhouse Urban MTB Race» gab es auch Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Und zwar im Rahmen des «Pumptrack Race» und des «Chris King Goldsprint». Für letzteren wurden zwei Rennräder auf Trainingsrollen montiert und verkabelt. Für das «Pumptrack Race» hatte Ädu Kiener eine entsprechende Strecke in einem der Gewächshäuser präpariert, inklusive Zeitnahme. Das Wetter spielte mit: Es war eine sternenklare Nacht, und die Temperaturen fielen entsprechend in den Keller.

 

Von der Kälte, die im rappelvollen Partyraum sowieso kein Thema war, liessen sich die Fahrer nicht irritieren. Kurz vor neun Uhr abends legten sie mit dem «Pumptrack Race» los. Während Roger Rinderknecht früh am Gastgeber Ädu Kiener scheiterte, zeigte sich David Graf in blendender Verfassung. Er absolviert zur Zeit seinen Militärdienst in Form einer Sportler-RS, fuhr schon in der Qualifikation die schnellste Zeit und zog sicher ins Finale ein. Dort behielt er um 17 Hundertstelsekunden die Oberhand gegenüber Ädu Kiener – und sicherte sich so den ersten Sieg in der Olympiasaison 2012.

 

«Nächste Woche fahren wir für BMX-Trainings in der Halle nach Manchester. Und dank dem Preisgeld für den ersten Platz hat sich der Ausflug nach Ostermundigen für mich gelohnt», meinte Graf nach dem gewonnenen Endlauf. Doch nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Noch stand der «Chris King Goldsprint» an, und auch hier durften sich die Onza Tires-Teamfahrer einiges ausrechnen: Im Zeittraining hatte Rinderknecht die zweitschnellste, Graf die drittschnellste Zeit realisiert, schneller als die beiden war mit Pascal Seydoux nur ein weiterer BMX- und Fourcross-Spezialist.

 

Mit einer Renndauer von unter 15 Sekunden und knapp bemessenen Pausen zwischen den verschiedenen Durchgängen war der Rollensprint ein echter Test für die Fitness – und für die Rennintelligenz. Nur vier Wochen nachdem er sich beim BMX-Training leicht am Handgelenk verletzt hatte, bewies Roger Rinderknecht, dass er in beiden Disziplinen top ist. Anders als alle anderen behielt er in den kurzen, intensiven Rennen immer den Überblick und dosierte seine Anstrengung sorgfältig. So wurde er von Lauf zu Lauf schneller, ehe er im Finale dem Quali-Schnellsten eine volle Sekunde abnahm, die schnellste Zeit des Abends hinlegte und sich als Sieger feiern lassen konnte.

Ruhiger liessen es die Freerider Rob Jauch und René Wildhaber angehen: Wildhaber arbeitet im Winter bekanntlich als Skilehrer, und so wurde er am Sonntag schon wieder früh auf den Pisten in Flumserberg erwartet.

 

 

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Pressemitteilung von onza Tires

15.02.2012

 

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Event video

 

Event Bericht

http://www.mtb-news.de/news/2012/01/29/bergamont-greenhouse-urban-mountainbike-race-in-bern-bericht-und-video/

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