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Wildi's Foxes

Wildi's Foxes 2016
 

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Neun junge Mountainbike-Talente wurden vom Mountainbike-Profi René Wildhaber für ein Wochenende in seine Heimat Flumserberg eingeladen. Bei seinem persönlichen Nachwuchsförderungs-Camp „Wildi's Füchse" übten sie Fahrtechnik auf dem Bike, bauten gemeinsam an einer Bike-Strecke und konnten ihren Mut und die Geschicklichkeit auf dem Kletterturm CLiiMBER unter Beweis stellen.

Der Mountainbike-Profi René Wildhaber steht zwar mitten in seiner Rennsaison, nimmt sich aber sehr gerne Zeit für sein Nachwuchsförderungsprogramm „Wildi's Füchse". Bei seiner vierten Austragung organisierte er das Camp in seiner Heimat
Flumserberg. Wildhaber: „Mir bedeutet es viel meine Erfahrung an Junge weiterzugeben. Nach über 20 Jahren im Rennzirkus habe ich viele Erkenntnisse gesammelt, welche ich gerne teile. Zusätzlich motiviert es mich zu sehen, wie viel Freude die „Füchse" auf dem Bike haben. Sogar nach dem gemeinsam gekochten Nachtessen – als ich schon ziemlich müde war – drehten einige nochmals etliche Runden auf dem Bike und bauten sogar noch einen kleinen Sprung aus einem Kieshügel vor der Gruppenunterkunft Alpenlodge Prod auf der Hochebene Prodalp".

Aktivitäten auch neben dem Bike
Nebst dem Training auf zwei Rädern ist für René Wildhaber aber auch wichtig, den Jungen etwas neben dem Bike mitzugeben. „Zuerst bauen, dann fahren" hiess das Motto am Samstagnachmittag. Am Flumserberg wird derzeit emsig an einer Bike-Strecke von Prodalp nach Tannenheim gebaut. Da diese noch nicht eröffnet ist und das letzte Teilstück noch fehlt, hat Wildhaber diesen Umstand genutzt, um ein Streckenelement mit den „Füchsen" fertig zu stellen. Erst nachdem alle Holzbretter richtig verschraubt waren, konnten sie über den selbst erstellten
„Fuchs-Bau" springen.

Geschicklichkeit und Koordination auf dem Kletterturm CLiiMBER
 René Wildhabers Training beschränkt sich nicht „nur" aufs Radfahren. Kraft- und Koordinationstraining gehören fix ins Trainingsprogramm. Deshalb stülpten die Teilnehmer am Sonntagmorgen früh das Klettergstältli über und begaben sich auf den dreistöckigen Kletterturm CLiiMBER. In bis zu 15 m Höhe verlangten die verschiedenen Stationen einiges an Geschicklichkeit und Koordination.

Enduro-Tour zum Abschluss
Eine längere Enduro Tour führte René Wildhaber am Sonntagnachmittag an. Nach den vielen Regenfällen waren einige Passagen schwierig zu befahren. Mit der richtigen Linienwahl und einigen Tipps konnte aber auch dieser Abschnitt gemeistert werden. Ein kurzer Stopp auf dem Pumptrack des Bikepark am See lag auf dem Rückweg zur Gondelbahn von Unterterzen nach Flumserberg auch noch drin. Am Ausgangspunkt angekommen, durften die Füchse dann noch die coolen Dakine Rucksäcke und Caps in Empfang nehmen.

Dankeschön
Ein herzliches Dankeschön an die Hauptsponsoren Red Bull und Samsung perspactives.com, der Plattform für junge Talente, sowie Dakine, Flumserberg und Trek Bikes. Sie ermöglichten den Teilnehmern ein unvergessliches Wochenende.

 

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Wildi's Foxes 2014

Downhill Marathon Spezialist René Wildhaber sucht wieder sechs ambitionierte Nachwuchsathleten im Bereich Mountainbike für sein Nachwuchscamp „Wildi's Füchse". In diesem Jahr verbringen die zukünftigen Downhill – und/oder Enduro-Asse vom Samstag, 28. Juni bis Sonntag, 29. Juni 2014 ein ganzes Wochenende mit dem sechsfachen Mégavalanche-Sieger in Klosters – übernachten im Berghotel und Reifenwechsel inklusive.

Manch einem sind die Leistungen von René Wildhaber nicht bekannt und die Tragweite deren Auswirkungen nicht bewusst – aber der bodenständige
Flumserberger ist für den Mountainbikesport das, was Pélé für den Fussball und Ayrton Senna für die Formel 1 ist: eine Koryphäe sondergleichen. Mit 19 Siegen an den drei Events „Mégavalanche Alpe d'Huez", „Trailfox Flims" und „Bike Attack Lenzerheide" hat der passionierte Skilehrer die letzten zwei Dekaden des Enduro Sports dominiert und massgeblich mitgeprägt.

René Wildhaber ist aber viel mehr als nur ein erfolgreicher Sportler. René Wildhaber ist Inspiration und Vorbild zugleich. Dies beweist der charismatische Hobbykäser am Wochenende vom 28./29. Juni 2014 in Klosters (GR). Während zwei Tagen dürfen sechs glückliche Jugendliche (m/w, zw. 14-17 Jahren) am Nachwuchscamp „Wildi's Füchse" teilnehmen. Nach einer erfolgreichen Premiere im letzten Jahr anlässlich des Dakine Trailfox, sieht es René Wildhaber als Privileg, dieses Camp in eine zweite Runde zu führen: „Ganz egal wie viel du in deiner Karriere erreicht hast – das grösste Glück ist, wenn du mit deiner Passion einem jungen Fahrer oder einer jungen Fahrerin ein Lächeln ins Gesicht zaubern kannst. Im Laufe einer langen Karriere sind dir deine Anfänge mit der Zeit nicht mehr so wirklich präsent. Wenn du dann aber siehst, mit wie viel Enthusiasmus sie den Sport ausüben, dann fühlst du dich auf der Stelle an den Anfang deiner Karriere zurückversetzt. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Natürlich lernen die Kids jede Menge von mir – aber sie geben mir auch unheimlich viel zurück." Mit „Wildi's Füchse" möchte René Wildhaber nicht nur den Nachwuchs sicherstellen und etablieren, sondern auch versuchen die Lücke im Schweizer Enduro Sport zu füllen.„International kommen momentan junge, wilde Fahrer vor allem aus Frankreich und Belgien – von mir aus gesehen hat die Schweiz genau soviel Potential."

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Wildi's Foxes 2013

Für einmal fuhr der Enduro-Downhill-Biker René Wildhaber nicht selber: Am DaKine Trailfox begleitete er eine Truppe von Nachwuchsfahrern, „Wildi's Füchse".

Zum Glück arbeitet der Mountainbiker, der schon auf vier Kontinenten Rennen gewonnen hat, im Winter als Skilehrer: Den Umgang mit Kids ist er gewöhnt. Doch die kleine Gruppe, der jüngste 12, der älteste 22, die er dieses Jahr an den Mountainbike-Event DaKine Trailfox begleitet hat, machte René Wildhaber trotzdem Eindruck: „Diese Nachwuchsfahrer sind nicht nur tolle Sportler, sondern auch allesamt ganz feine junge Leute. Mir soll keiner mehr über die heutige Jugend motzen!".

Zwar durfte der jüngste mit 12 das Rennen noch nicht mitfahren, aber Wettkampfluft zu schnuppern tat auch ihm gut. Ganz neue Luft schnupperte der 22-jährige Tenjing, den Wildi bei Filmarbeiten in Nepal kennengelernt hatte und dem er seinen ersten Aufenthalt im Ausland ermöglichte. Tenjing war von all den Eindrücken so erschlagen, dass er sich am Sonntag nach dem Rennen zu seinem Mentor ins Auto setzte und sofort einschlief.

Renè Wildhaber hat neunmal als Fahrer am Trailfox teilgenommen, sechsmal hat er das Rennen gewonnen. Wie fühlte er sich dabei, zwar in Flims zu sein, aber nicht selber am Start zu stehen? „Am Anfang hatte ich so viel zu tun, da kam ich gar nicht zum Nachdenken. Doch mit der Zeit ist es mir schon eingefahren. Aber es tat auch gut, ich habe mir sozusagen einen Kurzurlaub von meinem eigenen Druck gegönnt – wenn ich an den Start gehe, dann möchte ich auch gewinnen", lacht der 37-jährige Bergler.

Diese Erfahrung möchte René Wildhaber nach diesem Wochenende auch mitnehmen: „Klar will ich den Nachwuchsfahrern etwas weitergeben. Es ist aber keine Einbahnstrasse: Sie erinnern mich an das schöne Gefühl, das ich damals als junger Fahrer auch hatte, wo noch Mitmachen das Wichtigste war, und nicht Gewinnen."

 

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